Handarbeiten aus drei Jahrhunderten
|
Wo einst schon Nonnen stickten...
|
|
Bei der Eröffnung des Handarbeitsmuseums Traunkirchen am 10.April 1999 wurde die Bedeutung des Handarbeitens im Salzkammergut hervorgehoben.
|
|

Mit Handarbeit Ruhe finden und Freude erleben
"Damit nichts verloren geht haben"
die Goldhaubenfrauen des Bezirks Gmunden Handarbeiten aus drei Jahrhunderten zusammengetragen und ein Museum gestaltet.
Mehr als 2000 Goldhauben.- und Kopftuchfrauen brachten ihre "Schätze" um sie dem Museum zur Verfügung zu stellen.
|
|

...Kraft schöpfen
Ein "altdeutsches " Zimmer wurde eingerichtet,
in dem die "bürgerlichen Handarbeiten" gezeigt werden.
Kissen und Tischdecken mit Lochstickerei kamen mit den Sommergästen ins Salzkammergut.
"Bei uns waren Kreuzstich und Häkelarbeiten sowie Strickarbeiten heimisch",
erklärt Marianne Bachinger.
Es sind 35 verschiedene Handarbeitstechniken ausgestellt.
|
|
 
...Atmosphäre schaffen
Ein Spinnrad und ein Kasten mit Strickereien hat seinen Platz in dem Museum,natürlich dürfen ein Kasten mit Klosterarbeiten und einer mit Goldhauben nicht fehlen. Besonders wertvoll: eine Art Schulterumhang aus schwarzen Perlen und Pailetten, vom Arbeitaufwand her heute unbezahlbar.
|